Eva Mößmer
Heilpraktikerin
Naturheilpraxis im Heilerzentrum

Ausbildung und Leistungen:
Massagen (Atem, Aroma, Dorn-Behandlung, Breuß, Honig)
Zilgrei-Lehrerin
Fußreflexzonentherapie
Schädelakupunktur
Darmdiagnostik mit Darmsanierung
Körperarbeit
Lebenberaterin
Rettungssanitäterin
Referentin beim Roten Kreuz

Kontakt:
eva@heiler-zentrum.de
0173 - 235 8895

Angebot der Naturheilpraxis (PDF)

Mehr über Zilgrei und Massagen
finden Sie im Spektrum.

Mehr über mein Angebot auf unserer Praxisseite:




Eva ist Partner von:



Ab sofort bei Eva verfügbar:
Fußreflexzonentherapie mit basischem Fußbad
Die Füße sind unsere Ersatznieren und maßgeblich am Entgiftungsprozess beteiligt. An unseren Füßen finden sich alle Zonen unseres Körpers wieder und können über sanfte Massage und Druck aktiviert und die Entgiftung und der Lymphfluss können angeregt werden.

Bei einem basischen Fußbad mit anschließender Fußreflexzonenmassage werden sie wohlig entspannt und kurbeln gleichzeitig den Selbstheilungsprozess ihres Körpers an.

Heuwickel
Der Geruch von Heu weckt bei vielen Menschen wohlige Gedanken. Die Düfte von frisch gemähten Gräsern, Feldblumen und Kräutern erinnern an warme Spätsommertage.

Heuwickel sind wunderbar geeignet zur Entspannung verkrampfter Muskulatur, sowie zum Entschlacken, uvm.

Gönnen Sie sich ein „Bad im Heu“, diesen tollen Duft und die Wirkung der ätherischen Öle des Heus.

Verschenken Sie Entspannung.
Alle Heilmassagen sind auch als Gutschein erhältlich.





AGB Eva Mößmer


Über mich


Ich bin Eva Mößmer, Mama von 3 Kindern, die Gott sei Dank schon groß sind.
Als es daran ging, einen Beruf zu erlernen, empfahl mir meine „besorgte“ Mutter: geh doch zur Krankenkasse, das ist ein sicherer Job und verdienen tust du auch nicht schlecht. Als brave Tochter hab ich das dann auch gemacht. Ich arbeitete dort, bis ich mit meinen Kids schwanger wurde.

Die erste Zeit mit Zwillingen daheim hatte ich genügend Beschäftigung um keine berufliche Tätigkeit außer Haus zu vermissen. Doch mit der Zeit, als alles eingespielt war, wollte ich unbedingt wenigstens ein paar Stunden raus, um mich nicht nur noch mit Kinderfüttern, Windeln wechseln und Wäsche waschen zu identifizieren. Klar war mir sofort, dass ich nicht mehr in meinen alten Beruf zurück wollte.
Durch einen glücklichen Zufall bekam ich die Möglichkeit bei der Johanniter-Unfall-Hilfe die Mitgliederverwaltung zu übernehmen. Endlich war ich nicht nur mehr ausschließlich Mama!
Durch die Arbeit bei den Johannitern wuchs mein Interesse an medizinischen Themen immer mehr und ich ließ mich bald zur Referentin für Erste-Hilfe und Erste-Hilfe am Kind ausbilden. Das reichte mir bald nicht mehr und ich wurde Rettungssanitäterin. Einige Zeit bin ich dann auch aktiv Rettungsdienst gefahren und die Medizin nahm mein Interesse immer mehr in Anspruch.

Vor bestimmt 15 Jahren hat mein damaliger Mann eine Ausbildung zur Atemmassage in München absolviert. Ich hatte Glück und diente immer als Übungsobjekt. Damals wunderte ich mich und sagte zu ihm: wie kann man denn so gern andere Menschen massieren, da lass ich mir doch lieber selber was Gutes tun. Irgendwann hat sich das dann in mir komplett gewandelt und ich habe dann selbst eine Ausbildung in Atemmassage gemacht. Seitdem kann ich nicht mehr sagen, was mir besser gefällt, selbst massiert zu werden, oder andere zu Massieren. Es ist wunderschön, zu sehen, wie es den Menschen durch meine Berührung besser geht, wie verspannte oder verhärtete Muskulatur sich lockert, der Atem weiter nach unten fließt.

Mein Interesse am Menschen, schon lange durch den Rettungsdienst und die Arbeit mit Menschen, die meine Hilfe suchten, geweckt, wurde intensiver. Ich wollte die Zusammenhänge zwischen den körperlichen Symptomen, den geistigen Blockaden und der Seele verstehen. Also schloss ich eine Ausbildung zur „Lebensberaterin“ an. Nach 2 Jahren hatte ich mein Zertifikat. In dieser sehr intensiven Zeit wurden mir natürlich auch sehr viele Dinge über mich bewusst – das bleibt Gott sei Dank nicht aus, wenn man anfängt sich mit Körper, Geist und Seele zu beschäftigen. Ich als Mensch wandelte mich, wurde selbständiger, selbstbewusster, weltoffener.

Bei meiner Arbeit steht schon immer der Mensch und dessen körperliches und geistiges Befinden im Vordergrund, daher habe ich im Laufe dieser Zeit einige Ausbildungen hinzugefügt: Ich erlernte die Aromamassage (besonders liebe ich hier die Gesichtsmassage), dann folgte eine Ausbildung in Dorn-Behandlung und Breuß-Massage und weiter noch die aus Russland und Tibet stammende Honigmassage.

2008 war wieder einmal die Zeit gekommen, mein ruheloser Geist wollte wieder was dazu lernen, das ich gut in meine Arbeit integrieren konnte. Auf der Suche nach einer interessanten Therapieform fand ich „Zilgrei“. Ich hatte das Glück und durfte diese tolle Methode direkt am Ursprung, nämlich bei der Lebensgefährtin des Erfinders und Mitentwicklerin von Zilgrei, Frau Charlotte Rogers, in Brixen Südtirol lernen.

Zilgrei hat es mir angetan, diese einfache und doch so effektive Atem- und Bewegungstherapie hilft bei nahezu allen Beschwerden des Bewegungsapparates, sei es Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, auch bei Fibromyalgie, Arthritis, natürlich Rückenschmerzen, uvm.

Zuerst durfte ich mich ausführlich mit meiner Atmung auseinandersetzen. Ich brauchte ganze 3 Monate um meine Brustatmung wieder auf die Bauchatmung umzustellen und meinen „dadurch entstandenen“ Bauch zu akzeptieren. Ich konnte an mir selbst erfahren, wie ungeheuer wichtig es ist richtig zu atmen. Die innere Haltung ändert sich genauso wie die äußere Haltung, sie hat Auswirkungen auf das Kreislaufsystem uvm. Ich lernte wie durch die richtige Atemtechnik und Haltung oder Bewegung Schmerzen gelindert werden oder eine weitere Bewegungsspanne gewonnen werden kann. Seit Dezember 2008 bin ich fertige Zilgrei-Lehrerin und gebe mit Freude und Begeisterung Zilgrei-Einzelstunden, aber auch Übungsabende für alle Interessierten.

Jetzt im Frühjahr 2010 habe ich endlich den nächsten Schritt getan und meine Prüfung zur Heilpraktikerin erfolgreich abgelegt.

Mal sehen was noch alles kommt.

Fröhliche Grüße,
Eva Mößmer